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Greengold
über
Greengold
Eigenschaften von Greengold
Greengold in der Land- und
Forstwirtschaft, im Obstbau, Hopfenanbau und Gartenbau
Fazit
Terra Preta
Geschichte
Streu zur Terra Preta Herstellung
Greengold
Greengold ist ein
feinstoffliches Funktionsmittel. Es enthält die Wirkung von
Elementen, Molekularverbindungen und natürlichen Substanzen, die
für einen fruchtbaren Boden, ein gesundes Pflanzenwachstum und
generell für alle lebendigen Systeme von Bedeutung sind. Greengold
wird in erster Linie als Bodenhilfsmittel und
Pflanzenstärkungsmittel eingesetzt.
Bei der Herstellung von Greengold werden durch mehrstufige
Verdünnungen und Verschüttelungen die verwendeten Elemente,
Elementverbindungen und natürliche Substanzen in ihrer
Stofflichkeit zurückgeführt. Dabei werden die
feinenergetischen Signalmuster, die diese an das gesamte Biosystem
abgeben, systematisch herausgearbeitet und in dem feinenergetischen
Wirkkomplex Greengold zusammengefügt.
Die Wirkeigenschaften aller in Biosystemen beteiligten Elemente
hängen in einem höheren Maße, als bislang angenommen,
von einem feinenergetischen Gesamtmilieu dieser Signalmuster ab. In
bezug auf ihre Signalpotentiale nehmen die Elemente entsprechend ihrer
Strukturfähigkeit eine ganz spezifische hierarchische
Ordnungsstellung ein. Greengold ist ein feinenergetischer Gesamtkomplex
mit der natürlichen Anordnung dieser Signalpotentiale. Gehen
Biosysteme mit dieser Funktion eine Resonanz ein, kommt es über
die Anpassung ihrer feinenergetischen Systeme zu einer Rekonfiguration
und Aktivierung bestimmter Stoffgruppen und Kleinstlebewesen. Mit dem
Ausgleich und der Anpassung dieser Komponenten werden erforderliche
Funktionsabläufe wieder optimiert.
Hemmende Fixierungen (toxische Blockaden) werden gelöst,
Nährelemente werden aufgeschlossen und
Nährstoffkreisläufe wieder aufgebaut. Die gesamte organische
Natur kann wieder auf ihre eigentlichen Potentiale
zurückzugreifen. Wegen des feinenergetischen Charakters von
Greengold werden dabei einzelne Prozesse nicht belastet oder
geschädigt.
Greengold enthält die Wirkung folgender Stoffe: Calciumphosphat,
Magnesiumphosphat, Magnesiumsulfat, Kaliumphosphat, Kaliumsulfat,
Kieselsäure, Uronsäure, Huminsäure, Olivin, Bor, Eisen,
Kupfer, Kobalt, Mangan, Molybdän, Selen, Zink, Germanium, Lactose,
Polysaccharide und Pflanzenextrakte aus Brennnessel, Kamille, Beinwell,
Löwenzahn, Johanniskraut, Schafgarbe und grünem Hafer.
Greengold verbessert den Boden, stärkt Pflanzen, Sträucher
und Bäume, verbessert die Qualität von Gewässern,
Gülle, Mist und Kompost. Das ökologische Gleichgewicht wird
gefördert.
Eigenschaften
von Greengold
- entlastet die
Böden
- verbessert die Bodenstruktur
- wirkt gegen Bodenverdichtung und Erosion
- erhöht das Wasserspeichervermögen
- verringert Auswaschung und Verdunstung
- erschließt Nährstoffreserven
- fördert die Bildung von Humus
- stärkt das Wurzelsystem
- intensiviert Stoffwechselvorgänge
- verbessert das pflanzliche Immunsystem
- erhöht Qualität und Quantität der Erträge
- verbessert deren Geschmack und Nährwert
- fördert das ökologische Gleichgewicht
- verstärkt die Wirkung von EM
Greengold
in der Land- und Forstwirtschaft, im Obstbau, Hopfenanbau und Gartenbau
Greengold wird auf feuchten Boden in der Regel zu Beginn einer Saison
gespritzt oder bei kleineren Flächen gegossen. Nach 14 Tagen etwa
erfolgt zur Stabilisierung eine zweite Behandlung. Man sollte dann alle
6 Wochen bis in den Herbst behandeln, falls die Bedingungen
günstig sind. Für 1 ha braucht man 1 Liter Greengold (+ 33 l
EMaktiv), das in 300 - 500 Liter Wasser eingerührt und nach einer
bestimmten Einwirkzeit ausgebracht wird. Für kleinere Flächen
z.B. in eine 10 Liter Gießkanne 10-20 ml Greengold (+ 100
ml EMaktiv) einrühren. Auch die Pflanzen können und sollen
mitgespritzt bzw. übergossen werden.
Güllebehandlung mit Greengold
Durch die Förderung adäquater mikrobieller Prozesse macht
Greengold aus der Gülle einen hochwertigen Wirtschaftsdünger,
dessen Nährstoffe nach ihrer Ausbringung den Pflanzen direkt zur
Verfügung stehen, ohne deren Blätter und Wurzeln zu
schädigen.
Fazit
Es erfolgt eine spontane Verbesserung der Bodenstruktur und des
Pflanzenwachstums. Besonders hervorzuheben ist die Verbesserung des
Wasserhaushaltes im Boden. In manchen Fällen dauerte es bis zu
fünf Jahren, bis alle Blockaden, die vor allem in Verbindung mit
Herbizidanwendung auftreten, behoben sind. Durch die Verwendung
Steinmehlen und EM kann dieser Prozess beschleunigt werden.
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oder besuchen Sie mich einfach. Kontakt
Geschichte
Terra Preta (portugiesisch: schwarze Erde) ist eine Errungenschaft der
alten indianischen Hochkulturen im Amazonasbecken. Hochkulturen hielt
man bisher in dieser „Grünen Hölle“ für unmöglich.
Dennoch haben sich dort vor 500 und mehr Jahren 5 bis 25 Millionen
Menschen von den Früchten ihrer „Gartenstädte“ ernährt.
Das war nur aufgrund naturverbundener Technologien möglich, welche
in ihrer Genialität modernen wissenschaftlichen Errungenschaften
nicht nachstehen.
In der grünen Hölle im tropischen Amazonasbecken findet man
Fleckenweise, hier ein paar Hektar dort ein paar Hektar, eine
tiefschwarze Erde. Rundherum die typischen ausgewaschenen
nährstoffarmen Tropenböden, die nach einer Brandrodung des
Regenwaldes 3-5 Jahre mehr schlechte als rechte Erträge bringen
und dann aufgegeben werden müssen. Dann plötzlich
tiefschwarze Terra Preta mit 10-20 % organischem Kohlenstoff (Humus),
bis zu fünffachem Phosphor und Stickstoffgehalt oft über das
ganze Bodenprofil von einen Meter und mehr. Da staunt jeder
Bodenkundige. In der Brandenburger Sandbüchse kämpfen wir mit
Böden die wenige Zentimeter tief 0,5-1% Kohlenstoffgehalt haben.
Mit dem Kohlenstoffgehalt erhält man ein Maß für den
Dauerhumusgehalt, der entscheidend für die Bodenfruchtbarkeit und
Bodengesundheit ist. Gute Ackerböden kommen auf 3 % Kohlenstoff
und Gartenböden haben selten mehr als 5 % und da machen das
Gärtnern und die Erträge schon richtig Freude.
Jetzt stellen Sie sich eine Erde vor die über einen ganzen Meter
Mächtigkeit 15 % stabilen organischen Kohlenstoff (Humus)
aufweist. Die Mengen an Nährstoffen und Wasser die so eine Erde
speichern kann, die perfekte gesunde Ernährung der Pflanzen die so
ein Boden bereit stellen kann und das Potential für Bodenleben wie
Bakterien, Pilze und Regenwürmer... UNVORSTELLBAR!!!
Aber Realität, wie die glücklichen Bauern in Brasilien wissen
die ein Stück der begehrten Terra Preta abbekommen haben.
Mehrfache Erträge, kein Bedarf an Kunstdünger, oder
Pflanzenschutzmittel, der Boden erschöpft nicht, wäscht nicht
aus und kerngesunde Pflanzen. Plus: Diese Böden sind stabil! Die
Terra preta-Böden sind vor 500-7000 Jahren entstanden und bis
heute fruchtbar und nährstoffeich. Stabil ist das Zauberwort.
Jeder kann eine große Fuhre Mist oder Kompost im Garten eingraben
oder dicke Mulchschichten aufbringen und so kurzzeitig den Anteil
organischer Substanz im Boden hochbringen. Aber, wie viele aus bitterer
Erfahrung wissen, das organische Material schmilzt zusammen wie Butter
in der Sonne. Nach zwei bis drei Jahren ist alles wie weggezaubert und
nur eine verschwindend geringe Menge an stabilem Humus bleibt
zurück. Die Mikroorganismen, Springschwänze und
Regenwürmer haben alles restlos aufgefressen und veratmet. Nur
wenn es zu kalt ist wie in sibirischen Wäldern, zu trocken wie in
den Steppen oder zu naß wie in Sümpfen und Mooren sammelt
sich organische Substanz an. Da macht das ackern aber auch keinen
Spaß.
Im Gegensatz dazu die seltsame Terra Preta mit über Jahrtausende
stabilen hohen Gehalten an organischem Kohlenstoff. Ausgerechnet in den
Tropen, wo Humus praktisch unbekannt ist, weil Wärme und
Feuchtigkeit die Abbautätigkeit des Bodenlebens enorm steigert.
Klar werden da alle Bodenkundler, Landwirte und Gärtner neugierig.
Die Terra Preta ist nicht nur stabil, sie kann nachwachsen. Seit
Jahrzehnten wird die Terra Preta von Einheimischen abgebaut. Sogar nach
Europa wurde diese Erde schon exportiert bis die brasilianische
Regierung einen Exportstopp für das schwarze Gold aussprach. Die
Terra Preta ist oft über einen Meter mächtig. und beim Abbau
nimmt man alles bis auf 20 cm weg. Als man diese überwucherten
Abbaustellen nach zehn und mehr Jahren wieder besuchte fand man das die
Terra Preta nachgewachsen war, in gleicher Mächtigkeit, mit dem
bekannt hohen Anteil Kohlenstoff. Offensichtlich wurde aus dem vor Ort
gewachsenen und abgestorbenen Pflanzenmaterial riesige Mengen stabiler
Humus gebildet. Das erinnert an das Märchen vom süßen
Brei, der niemals alle wird soviel man auch davon nascht.
Bei „guter fachlicher Praxis“ schafft man es mit herkömmlichen
Methoden maximal 1% organischen Kohlenstoff in 40-60 Jahren aufzubauen.
Die Realität sieht aber eher so aus dass die moderne
Landwirtschaft mit ihren Bewirtschaftungsmethoden einen Humusabbau
bewirkt. Bis vor kurzem dachte man im tropischen Regenwald könne
sich keine Hochzivilisation entwickeln, weil dauerhafte Landwirtschaft
dort nicht möglich wäre.
1541-42 und noch mal einige Jahre später unternahm Francisco de
Orellana ein spanischer Eroberer Expeditionen ins Amazonasgebiet um das
El Dorado zu finden. Er berichtete von großen Städten,
Millionen von Einwohnern, von Landwirtschaft und Landschaften die
aussahen wie in Europa. Wenige Jahrzehnte später fand man nichts
mehr davon. Jahrhunderte lang hielt man Orellanas Angaben für
Hirngespinste und Erobererlatein. Die Forschungen der letzten
Jahrzehnte über die Verbreitung der Terra Preta in Amazonien
belehren uns eines besseren.
Schätzungen ergeben das vor dem 16. Jahrhundert 5-25 Millionen
Menschen in Amazonien gelebt haben wo heute nur 350.000 Menschen ihr
karges Auskommen finden. Wie genau haben die Amazonasindianer diese
fruchtbare Erde geschaffen? Wissenschaftliche und praktische
Forschungen der letzten Jahre haben die drei Geheimnisse der Terra
Preta Stück für Stück entschlüsselt.
In Deutschland ist hier die Forschungsgruppe um Dr. Bruno Glaser an der
Uni Bayreuth hervorzuheben und
die praktischen Forschungen vom Bodenkundler und Terra Preta Forscher
Dr. Haiko Pieplow in Zusammenarbeit mit Alfons Krieger
(Ingenieurbüro für Nachhaltigkeit) und Joachim Böttcher
(areal GmbH).
Inzwischen zeigen viele erfolgreiche Terra Preta Projekte, dass man das
schwarze Gold in Deutschland herstellen kann. Auch in unserem Klima
kann Terra Preta die Landnutzung revolutionieren.
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Streu
zur Terra Preta Herstellung
Für die einfache Anwendung in Haushalt und Garten EMpfehle ich die
fertige Streu zur Terra Preta Herstellung. Dort ist alles enthalten,
was zur Terra Preta Bildung
führt, außer dem organischen Material.
Holzkohlengruß
der im Boden wie Dauer-Humus wirkt, Nährstoffe und Wasser
speichert und in dessen tiefen Röhren die Effektiven
Mikroorganismen - EM geschützt angesiedelt sind.
Basaltgesteinsmehl
liefert basische Nährstoffe und Spurenelemente und trägt zur
Bodenstrukturverbesserung und zur Anregung der Mikrobiologie bei.
Zeolithgesteinsmehl
mit sehr großer Oberfläche zur Anlagerung von
Nährstoffen und als Siedlungsraum für Mikroorganismen.
Diese trockenen Materialien werden angefeuchtet mit 1,2 l EMaktiv auf
den 10 l Sack Streu. Die Effektiven
Mikroorganismen sorgen für problemlose milchsaure
Fermentation aller möglichen Stoffe und besiedeln die Holzkohle
mit der optimalen Mikrobiologie.
Sichern Sie sich alle organischen
Stoffe an die Sie rankommen und verwenden sie als Mulch oder
fermentieren/vererden sie zu Terra Preta. Falls Sie tatsächlich
noch Nachbarn haben sollten, die ihren Grünschnitt und Laub teuer
entsorgen oder in den nächsten Graben schmeißen, dann machen
Sie bekannt, dass Sie alles abnehmen. Zum Mulchen und für die
Terra Preta Herstellung sind diese Stoffe wunderbar geeignet.
Moos im Rasen:
Mit EM und Gesteinsmehl und dem konsequenten Liegen lassen des
Rasenschnitts sind Sie Moos schnell los und bekommen einen
knallgrünen wüchsigen Rasen ohne weiteren Dünger.
Terra Preta Herstellung mit der Terra Preta Streu
Terra Preta-Boden entsteht in drei Schritten die auch gleichzeitig
ablaufen können.
- Milchsaure Fermentation von organischem
Material mit Terra Preta Streu, ohne Sauerstoff (anaerob) –
Gärkompost/Bokashi
- Vererdung durch Würmer und Bodenleben mit
Sauerstoff (aerob) – Terra Preta-Erde
- Bodenbildung und Humus aufbauende
Bewirtschaftung mit Mulchgarten und
Permakultur - Terra Preta-Böden
Pro m² Boden wird jährlich 0,5 -1 l Streu
verarbeitet. Durch Fermentation und Vererdung mit organischem Material
wird aus einem Liter Tria Terra Streu 5 l Terra Preta- Erde. Die
fertige Terra Preta-Erde wird konzentriert mit 5-10 l je m²
ausgebracht und flach eingearbeitet oder/und drüber gemulcht.
Nach 5 Jahren erreicht man die Gehalte an Holzkohle und Humus wie sie
auch in der klassischen Terra Preta im Amazonasgebiet zu finden sind.
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oder besuchen Sie mich einfach. Kontakt
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