Pflanzen Vitalkonzept im Getreideanbau

Anwendungsmöglichkeiten:

  1. Saatgut beizen als natürlicher Schutz
  2. Säschlitzbehandlung
  3. Blatt- und Bodenbehandlung zur Steigerung von Ertrag und Erntequalität
  4. Gülle- / Jauche- / Mistbehandlung zur optimalen Verwertung von Wirtschaftsdünger
  5. Behandlung der Ernterückstände zur Verhinderung von Fäulnisbildung

1. Saatgut beizen als natürlicher Schutz

Vorteile durch das Beizen vom Saatgut:

  1. Verkürzt Keimdauer
  2. Erhöht Keimfähigkeit
  3. Gleichmäßiger Aufgang der Saat
  4. Optimales Milieu an der Oberfläche vom Saatgut
  5. Erhöht Photosyntheseleistung der Pflanzen

2. Säschlitz- / Saatreihenbehandlung

Durch die Behandlung von Säschlitz und Saatreihen wird die Wurzelbildung der Pflanzen gestärkt und das Bodenleben gefördert. Dadurch werden die Pflanzen vitaler und widerstandsfähiger gegen Krankheiten, Pilze und Schädlinge.

3. Blatt- und Bodenbehandlung zur Steigerung von Ertrag und Erntequalität

Im Frühjahr wird die Basis für eine optimale Ernte gelegt. Dabei können die Pflanzen schon im frühen Blatt-Stadium unterstützt werden, sodass sie eine optimale Photosyntheseleistung und optimale Wurzelbildung erreichen. Gesunde Böden und Pflanzen haben einen optimalen Wasserhaushalt, sodass alle Pflanzen die auf dem Boden wachsen immer genug Wasser zur Verfügung haben. Durch die Anwendung sind die Pflanzen optimal auf den Winter vorbereitet.

Blatt- und Bodenbehandlungen fördern nachhaltig den Humusaufbau. Außerdem wird das Bodenleben gefördert.

4. Gülle- / Jauche- / Mistbehandlung zur optimalen Verwertung von Wirtschaftsdünger

Durch den Einsatz von u.A. Mutzke Kräuteraktiv wird:

  1. die Fäulnisbildung reduziert
  2. Abbau / Umwandlung von organischer Substanz gefördert
  3. Gülle enthält wesentlich weniger Faulstoffe
  4. Geruch beim Ausbringen reduziert
  5. Weniger Faulstoffe werden in die Luft abgegeben

5. Behandlung der Ernterückstände zur Verhinderung von Fäulnisbildung

Oft bilden sich nach der Ernte (z.B. an Stoppeln) Pilze. Diese sind dann in den Pflanzenrückständen und im Boden. Dadurch wird schon die Folgefrucht im Folgejahr negativ beeinflusst. Durch die Anwendung vom Pflanzen Vitalkonzept wird die Fäulnisbildung merklich gemindert.

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